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Abschlussbericht zur Letzen FIBO in Essen

Die FIBO verabschiedet sich aus Essen mit „historischem Hoch“

Rekord von 65.800 Besuchern übertrifft alle Erwartungen - Mehr Fachbesucher auch aus der Kampfsportbranche

Auch in diesem Jahr war die FIBO für den Partner- und Fachausteller A.D.D.I. MARTIAL ARTS ORGANISATION aus München höchst erfolgreich. Das neue Standkonzept und die durchgängige Besetzung des A.D.D.I. - Messestand trugen gleichfalls zum Erfolg bei. Allgemein war auf dieser Fachmesse ein deutlicher Besucheranstieg aus den Bereichen der Kampfkunst und des Kampfsport zu verzeichnen. Schon in den ersten beiden Messetagen für Fachbesucher konnte die A.D.D.I. großes Interesse bei Dojo-, und Vereinsleitern, wie auch Trainern und Fachverbänden verzeichnen.

Es wurden mehr als 200 Einzelgespräche geführt und dabei viele Informationen zwischen den Interessenten und dem Messeteam ausgetauscht. Insgesamt schloss der A.D.D.I. Stand mit einer Besucherzahl von weit über 500 Fach- und Privatbesuchern und dem Bereich Kampfsport und Kampfkunst sehr erfolgreich die Messe ab. Die sehr enge und professionelle Zusammenarbeit mit dem Messeorganisator und Veranstalter der "Reed Exhibition Düsseldorf" erwies sich auch gerade für die interessierten Messebesucher aus den Bereichen der Martial Arts als unschlagbaren Vorteil.

Es war die FIBO der großen Gefühle

Mit strahlenden Gesichtern, Ergebnissen und Geschäftsabschlüssen in Rekordhöhe, aber auch einer großen „Portion“ Wehmut. Denn es hieß, Abschied zu nehmen und gleichzeitig zu feiern. Die FIBO, seit 1991 als Gastveranstaltung in Essen, wechselt ab kommendem Jahr nach Köln. Der Grund dafür: der ungebrochen wachsende Flächenbedarf. Das zeigte auch die diesjährige FIBO, die mit neuen Bestmarken im restlos ausverkauften Messegelände Essen stattfand. Mit 65.800 Besuchern (Vorjahr 58.100) registrierte der Veranstalter Reed Exhibitions erneut ein sattes Plus von 13,2 Prozent. Insgesamt 612 Aussteller aus 35 Nationen (Vorjahr: 581 - plus 5,3 Prozent) zeigten aktuelle Trends, Produkte sowie Trainings- und Therapieformen aus dem Fitness-, Wellness- und Gesundheitsmarkt. Die FIBO übertraf damit die hochgesteckten Erwartungen, die im Vorfeld geäußert worden waren.

„Vor 21 Jahren kamen wir als flirrend-flippiges Fitness- und Bodybuilding-Event nach Essen, heute gehen wir als internationale Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit: Das ist eine Entwicklung, die auch der ungewöhnlich partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem gesamten Team der Messe Essen zu verdanken ist“, so Reed-Geschäftsführer Hans-Joachim Erbel, der den Umzug nach Köln bedauerte, ihn aber zugleich als unausweichlich bezeichnete. Denn in Essen wäre der aktuell und langfristig steigende Flächenbedarf der FIBO nicht zu stillen gewesen. Denn für die FIBO geht es seit 2005 steil bergauf: Mit 70 Prozent mehr Ausstellern, 60 Prozent mehr Besuchern und 40 Prozent mehr vermieteter Standfläche. Ab 2013 werden der FIBO im ersten Schritt bereits zusätzliche 15.000 m² für ihre Flächenerweiterung zur Verfügung stehen.

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